Königsberg 2008
Kaliningrad
Das Ziel unserer Reise. Auf dem Weg haben wir schonen eine Menge gesehen, wie z.B. die Marienburg und auch Pausen zum Essen dürfen nicht fehlen.
Im Kinderhaus sortierten wir die Kleiderkammer, in der sich bedürftige Menschen Kleidung holen können.
Zur Entspannung gab es einen Besuch im beliebten russischen Badeort Rauschen.
Zudem besuchten wir Familien der Kinder aus dem Kinderhaus.
Dort konnten wir uns ein Bild von den schwierigen Lebens-bedingungen einiger Kinder machen.
Im Kinderhaus spielten wir ausgelassen mit den Kindern. Auch ohne gegenseitige Sprachkenntnisse klappte die Verständigung sehr gut und wir hatten eine Menge Spass mit den Kindern.
Zum Abschied und als Dankeschön für die Hilfe und den Spass hatten die Kinder uns kleine Abschiedsgeschenke gebastelt, die uns vor unserer Abreise überreichten.
Wer kann schon von sich behaupten eine Kirchentür gestrichen zu haben, nicht wahr Carsten?
Die Tür hatte den neuen Anstrich allerdings auch bitter nötig.
Immer wieder war Zeit um ein bisschen Kultur zu betreiben, so besuchten wir die Kriegsgräber um Kaliningrad und die Innenstadt, wo wir uns den Dom, die orthodoxe Kirche und viele andere Dinge anschauten.
Schön zu sehen, was man mit etwas Farbe noch alles so anstellen kann aus die Kirchtür vor Wind und Wetter zu schützen. So einfach kommt ein bisschen Licht in den grauen Alltag.
Eine kleine Stärkung in der Suppenküche, in deren Haus wir die letzen Tage gewohnt haben.
Im Obergeschoss wohnt neben uns Gästen auch noch ein Priester.
Vor unserer Abreise blieb noch Zeit für ein schnelles Bild auf dem Balkon.
Am Grabmal von Immanuel Kant wurde die Theorie der Aufklärung intensiv diskutiert.

... und jeder, der diese einmal auswendig lernen musste gab diese zum Besten.
Der Prunk der neuen Kirche unterscheidet sich sehr von der Wohnsituation der Menschen in der Stadt.
An den Gedenktafeln der Kriegs-gräber mussten wir feststellen, dass viele Männer, die gefallen waren genauso alt oder noch jünger waren als wir.
Doch mit wenigen Bildern lässt sich nur schwer ein Eindruck der Zustände vermitteln.